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Interview mit dem Gotan Project - Christoph H. Müller

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GotanProjectIn­ter­view von Alain Le Treut und Crisi Ka­bisch den 19.2.2010 in Berlin durch­geführt
Lek­torat von Linda Walter und Crisi Ka­bisch
Bilder: © Ya Basta! 

Das Gotan Pro­ject wurde von drei Tango-Fans ins Leben ge­rufen: Eduardo Ma­ka­roff, Phil­lipe Cohen-Solal und Chris­toph H. Müller. Ihre Musik mi­scht Tango mit elek­tro­ni­scher Musik und la­tei­na­me­ri­ka­ni­scher Kultur und bringt einen Kreis von Mu­si­kern aus Ar­gen­ti­nien zu­sammen. Ge­gründet 1999, war das Pro­ject mit seinem Mil­lionen-Seller-Debü­talbum La Re­vancha del Tango sch­nell er­fol­greich und hat da­durch eine neue Welt­musik-Szene ins­pi­riert und geför­dert: Alle drei haben ei­gene La­bels ge­gründet und pro­du­zieren an­dere Mu­sik­pro­jekte. Im April 2010 hat das Trio seine neue CD Tango 3.0 he­raus­ge­bracht.

Im Jahr 2011 feiert das Gotan Pro­ject den 10. Ge­burtstag des Er­schei­nens von La Re­vancha del Tango mit dem Remix-Album La Re­vancha En Cumbia, auf dem sie die neuen Ein­flüsse der ak­tuellen ar­gen­ti­ni­schen Mu­siks­zene wie­ders­pie­geln.

Anläss­lich dieses Ju­biläums wird es am 17.11.2011 eine Re­lease Party im Prince Charles in Berlin geben. 

Wie hat Ihr Pro­jekt an­ge­fangen?

Chris­toph H. Müller – Es hat mit einem Co­ver­song von Piaz­zola an­ge­fangen: Vuelvo al Sur. Da­mals trauten wir uns noch nicht, selbst zu kom­po­nieren. Da haben wir was mit Gi­tarre und der Stimme von Chris­tina Vi­lal­longa – die immer noch für uns singt – auf­ge­nommen und wir haben an­ge­fangen drum herum was zu kons­truieren und damit herum zu ex­pe­ri­men­tieren.

Da­raus ist da­nach auch Ca­pi­ta­lismo fo­raneo ents­tanden. Wir haben zu viel Ban­do­neon auf­ge­nommen und hatten so viele Im­pro­vi­sa­tionen, Sa­chen und an­dere Ideen, die wir für das Stück nicht ge­braucht haben. Mit denen haben wir dann ein neues Stück kons­truiert – und genau so funk­tio­niert das Gotan Pro­jekt: Wir schreiben nur das Dreh­buch, nehmen dann auf was fehlt und lassen die Leute ein bis­schen im­pro­vi­sieren. Wir fixieren die Me­lo­dien, dann lassen wir aber die Mu­siker los. Es sind im All­ge­meinen immer die selben, zum Bei­spiel Gus­tavo Bey­tel­mann.

Wie funk­tio­niert das Trio zwi­schen einem Sch­weizer, einem Fran­zosen und einem Ar­gen­ti­nier und welche Sprache be­nutzen Sie un­te­rei­nander?

Die of­fi­zielle Haupts­prache ist Franzö­sisch und da­nach gleich Spa­nisch. Wir leben alle in Paris. Ge­nauso wie die meisten Mu­siker, die mit uns zu­sam­me­nar­beiten. Es gibt viele Exil-Ar­gen­ti­nier, die in Paris leben. Bei­spiels­weise Eduardo Ma­ka­roff, der seit An­fang der Neun­ziger in Paris lebt – oder auch Gus­tavo Bey­tel­mann, unser Pia­nist, der die Strei­cher ar­ran­giert, ist 1976 in die Stadt ge­kommen.

Was haben Sie vo­rher ge­macht? Hatten Sie auch schon etwas mit Tango zu tun?

Nein, ich war am An­fang ein­fach ein Fan von Astor Piaz­zolla. Aber das war das Ein­zige, das ich vom Tango wirk­lich kannte. Vo­rher habe ich viele Sa­chen ge­macht. Ich hatte schon eine erste Band in der Sch­weiz: Touch el Arab. Es war eher Electro-Pop, da war ich 19! Wir waren 1986 mit dem Lied Mu­hammar in den Top Fünf in der Sch­weiz. Es war eher eine Schul­band. Wir haben eine Maxi he­raus­ge­geben und es ging ziem­lich sch­nell. Dann sind wir an den Punkt ge­kommen, an dem wir uns ge­trennt haben. Ich bin später nach Paris ge­gangen und habe ein Jahr im École des Hautes Etudes en Sciences So­ciales (EHESS, Hoch­schule für So­zial­wis­sen­schaften) Ges­chichte stu­diert. Ich hatte mein ganzes Equip­ment mit­ge­nommen, aber ich wusste noch nicht, ob ich Mu­siker werde. Ich ar­bei­tete auch schon an einem Pro­jekt mit einer ame­ri­ka­ni­schen Sän­gerin, die in Paris lebte. Da­raus ist auch eine Band ents­tanden, die hieß Ten mo­ther Ton­gues, das war so Electro-Folk. Wir haben zu­sammen Songs ges­chrieben, ir­gendwas zwi­schen Johny Mit­chell und Elektro.

Wie kom­po­nieren Sie die Mu­sikstücke des Gotan Pro­jects?

Wir sitzen zu dritt im Studio und fangen ein­fach an, Ideen auf den Tisch zu werfen. Die besten Ideen be­halten wir bei und fangen an, sie zu­sammen zu ent­wi­ckeln. Eduardo ist dann schon eher an der Gi­tarre und wir (mit Phil­lipe Cohen-Solal) sind eher an den Key­boards oder auch ein­fach nur dabei, Me­lo­dien zu singen oder zu pfeifen. Da­nach be­ginnen wir dann, Sa­chen hinzu zu pro­gram­mieren. Erst der Beat, wie könnte das funk­tio­nieren und so weiter –  wie Ping­pong. Ir­gendwie haben wir bes­chlossen, das Ego vor der Stu­diotür zu lassen. Es ist auch manchmal ein bis­schen ma­gisch. Wir streiten uns prak­tisch nie über ir­gendwas, es geht ein wenig wie von al­leine – es ist an­ge­nehm.

GOTAN PRO­JECT - TANGO 3.0 TRAILER from Ya Basta re­cords.

Mit wel­chen Künst­lern würden Sie gerne einmal zu­sammen ar­beiten?

Für dieses Album wollten wir mit Gil Scott Heron was ma­chen, was aber leider nicht gek­lappt hat, da er ein neues Album he­raus­ge­geben hat und da­nach ein­fach zu »busy« war.

Beim ersten Hören klingt Ihr letztes Album Tango 3.0 we­niger ex­pe­ri­men­tell als Luná­tico und näher an Ihrem De­bu­talbum La Re­vancha del Tango.

Wir wollten ein bis­schen zurück – wieder mehr in die elek­tro­ni­sche Rich­tung. Aber wir dachten ei­gent­lich das Album würde noch elek­tro­ni­scher werden. Die Musik macht mit uns was sie will. Wir haben nicht so wirk­lich Kon­trolle darüber. Wir hatten eine Grun­didee und haben viel­leicht we­niger mit den Formen, wie bei­spiels­weise mit Hip-Hop ge­spielt als auf Luná­tico – dafür haben wir ganz an­dere Ins­tru­mente und an­dere Stil­rich­tungen mit rein­ge­bracht. Es ist für mich im Prinzip ex­pe­ri­men­teller als Luná­tico, nicht in der Form son­dern von den Farben, von den Ins­tru­menten. Jedes Stück hat prak­tisch etwas an­deres, wir haben zum Bei­spiel einen Song ohne Ban­do­neon, wir haben ein Stück mit Har­mo­nica. Wir haben mit an­derer Ins­tru­men­tie­rung ge­spielt und auch mit Män­ners­timmen gear­beitet.

Warum haben Sie das Buch Rayuela von Julio Cortázar be­nutzt?

Das mit Cortázar ist eine spe­zielle Ges­chichte. Er ist natür­lich, wie ich finde, einer der wich­tig­sten Schrifts­teller übe­rhaupt in Sü­da­me­rika. Aber wir haben ihn aus­gewählt, weil er in Paris ge­lebt hat und er die letzten Jahre seines Leben im selben Gebäude ver­bracht hat, in dem wir jetzt Musik ma­chen. Die Con­cierge des Gebäudes hat ihn in seinen letzten Le­bens­jahren be­gleitet und hat ihm Essen ge­bracht. Ab­ge­sehen davon bin ich ein Fan von Cortázar als Schrifts­teller – und er war wie­derum auch ein Mu­sikfan, Jazzs­pe­zia­list. Was er über Jazz ges­chrieben hat, war ab­solut ge­nial.

Wir hatten Lust mit seinem be­kann­testen Buch Rayuela (Himmel und Hölle) ein bis­schen rum­zu­spielen und es nicht so ernst zu nehmen. Himmel und Hölle ist ein Kin­der­spiel und so haben wir ver­sucht, ein Kin­der­lied zu er­finden, um das zu kon­tras­tieren. Uns hat seine wun­der­schöne Poesie be­geis­tert und außerdem hat er seinen Roman auch auf­ge­baut wie das Spiel Himmel und Hölle.

GOTAN PRO­JECT - RAYUELA from Ya Basta re­cords.

Hatten Sie Angst, Ihre Fans zu enttäu­schen? Und denkt man auch an die Krise in der Plat­te­nin­dus­trie, wenn man eine neue Platte kreiert?

Angst nicht – aber natür­lich wäre es für uns schade, un­sere Fans zu enttäu­schen. Wir hoffen,  dass das Ge­gen­teil der Fall ist: Wir ver­su­chen Musik aus der Fan­pers­pek­tive zu ma­chen. Wir ma­chen die Musik, die wir gerne hören möchten. Wir hoffen, dass es den Leuten auch so geht, dass sie nicht un­be­dingt das­selbe hören wollen, was sie schon vo­rher kannten. Das ist un­sere Vors­tel­lung. Mal sehen!

Zum Glück denk man nicht so viel an die Krise, wenn man kreiert. Aber ich meine, dass sie trotzdem ir­gendwo ein bis­schen da ist. Man denkt schon ein bis­schen »für wen ma­chen wir noch die Musik«. Aber wenn du dran bist und an deinem Stück ar­bei­test, spielt es keine Rolle. Und ich habe noch nie so viel Musik pro­du­ziert. Es ist irre.

Und was ist mit dem unabhän­gigen Label Ya Basta!, bei dem Ihre Platten he­raus­kommen? Bes­teht das Ri­siko, dass es von Major-La­bels auf­ge­kauft wird?

Das glaube ich nicht. Das Ya Basta! wird von Phi­lippe Cohen-Solal geführt und er hat Jahre lang selber in Major-La­bels gear­beitet. Er ist sehr ver­siert und kennt sich da per­fekt aus. Ich habe das Gefühl, dass da keine Ge­fahr bes­teht.

Eduardo Ma­ka­roff hat auch sein ei­genes Label ge­gründet: Mañana ...

Ich habe auch meine ei­gene kleine Pro­duk­tion. Aber ich habe damit nur ein an­deres Pro­jekt pro­du­ziert und habe da keine großen Am­bi­tionen. Das jet­zige Pro­jekt ist mit afro-pe­rua­ni­schen Mu­si­kern – am Montag fliege ich de­shalb auch nach Peru. Wir haben alle un­sere Ak­ti­vitäten ne­benbei!

Schreibt man die Musik nicht nur für das Album, son­dern auch für den Li­veauf­tritt?

Am An­fang war das Gotan Pro­ject ei­gent­lich nur ein Studio-Pro­jekt. Jetzt stimmt es schon, dass wir im Studio ein bis­schen daran denken, wie wir das live um­setzen könnten. Wir ver­su­chen das dann auch nicht nur mu­si­ka­lisch um­zu­setzen, son­dern als Ge­samts­pek­takel: vi­suell, mit Ins­ze­nie­rung und an­dere Ele­menten wie Vi­deos. Wir haben früher auch etwas mit Tän­zern ge­macht, aber dieses Mal ma­chen wir es ohne und das liegt schon ein bis­schen an der Krise – man muss ein bis­schen run­ter­schrauben. Das letzte Mal waren wir zehn Leute auf der Bühne. Dieses Mal sind wir nur sieben Leute auf die Bühne, aber sieben Leute ist auch nicht so schlecht für Tango!

Tanzen sie ei­gent­lich auch Tango?

(lacht) Unser Job ist es, die Leute zum tanzen zu bringen! Auch berühmte Tan­geros wie Aníbal Troilo tanzen keinen Tango.

Was kann man von Ihrem Kon­zert er­warten?

Die Show wird bes­timmt ganz an­ders als die zwei letzten, wir wollen sie wirk­lich ganz neu kon­zi­pieren. Wir werden sehr viele neue Sa­chen spielen. Auch Sa­chen, die nicht auf der CD sind, denn wir haben viel mehr Ma­te­rial ges­chrieben als wir auf der CD un­ter­bringen konnten und das spielen wir zuerst einmal live. Es gibt si­cher ei­nige Über­ra­schungen!

KonzertGotan

Mit dem Gotan Pro­jekt sind Sie jetzt eine Art Ver­mit­tler der ar­gen­ti­ni­schen Kultur ge­worden. Wie fühlen Sie sich in dieser Rolle?

Es ist ein bis­schen sch­wierig sich dazu als Nicht-Ar­gen­ti­nier zu po­si­tio­nieren. Ich glaube Eduardo (Ma­ka­roff) hat eher das Gefühl, als Ver­mit­tler auf­zu­treten. Wir sind eher die, die da einen Blick von außen haben. Wir sind natür­lich Tango-Fans und Fans von Ar­gen­ti­nien selber – Buenos Aires ist super. Am An­fang haben wir natür­lich so ein bis­schen als Außens­te­hende ver­sucht, uns über die Ges­chichte zu in­for­mieren und ich fand es sehr in­te­res­sant. In Eu­ropa lernen wir nichts über die Ges­chichte La­tei­na­me­rikas im All­ge­meinen oder die Ar­gen­ti­niens im spe­ziellen! Aber wir spielen mit den ar­gen­ti­ni­schen My­then. Ar­gen­ti­nien ist ein auf einen My­thos ge­bautes Land. Des­wegen ist es auch in­te­res­sant damit zu spielen; in un­seren Songs spielen wir viel mit My­then und Halb-Wah­rheiten. Im neuen Album ma­chen wir das zum Bei­spiel mit Fuß­ball. Ein sehr berühmter Fuß­ball-Kom­men­tator aus Ar­gen­ti­nien hat mit­ge­macht und er spricht nicht von Fuß­ball, son­dern von Musik! Mal sehen wie die Ar­gen­ti­nier rea­gieren! Er war sehr lustig, er ist ein super Typ dieser Victor Hugo Mo­rales.

GOTAN PRO­JECT - La Gloria from Ya Basta re­cords.

Spre­chen Sie auch sch­wie­rige Themen im Zu­sam­men­hang mit Ar­gen­ti­nien an, wie zum Bei­spiel Ver­sch­win­den­lassen* oder Kor­rup­tion?

Die Ver­sch­wun­denen haben wir schon in un­serem ersten Album the­ma­ti­siert. Der Song Época hat zum Bei­spiel zwei Seiten: Ei­ner­seits ist es eine Lie­bes­ges­chichte, an­de­rer­seits han­delt er von der Praxis des Ver­sch­win­den­las­sens. Eduardo Ma­ka­roff, der die Lieder schreibt, bringt die Pro­bleme immer ein bis­schen mit rein. Auf dem neuen Album gibt es zum Bei­spiel den Song De­si­lu­sión, in dem er darüber spricht, wie er heute Buenos Aires emp­findet. Wenn er als Exil-Ar­gen­ti­nier dort ist, ist er ziem­lich scho­ckiert.

Haben Sie Angst vor den Ar­gen­ti­niern?

Na ja, es ist ein bis­schen heikel, es gibt immer Po­le­miker. Wir haben viele Fans in Ar­gen­ti­nien, aber es gibt auch Leute, die hassen uns dort (lacht).

Was denken Sie über die elek­tro­ni­sche Szene in Berlin?

Ich denke Berlin ist die Haupts­tadt der elek­tro­ni­schen Musik. Die ganzen Soft­wa­res­ch­mieden wie Ableton und Na­tive Ins­tru­ments sind alle hier und da gibts wahn­sinnig viele gute Sa­chen! Aber im Mo­ment in­te­res­siere ich mich eher für elek­tro­ni­sche Musik, die nicht aus Eu­ropa kommt. Es gibt viele in­te­res­sante Sa­chen aus Ko­lum­bien oder Ar­gen­ti­nien. Zum Bei­spiel die nueva Cumbia vom ZZK Label (Zizek). Dort ist jetzt auch Tremor, der Fok­lore, Cha­ca­rera, Ma­lembo macht und alles völlig elek­tro­nisch. Dann kommen auch viele in­te­res­sante Sa­chen aus Nor­da­me­rika, aus Sü­da­frika, An­gola ... Die Leute haben keine Kom­plexe, sie ent­de­cken jetzt ei­gent­lich erst alles ... Sie können sich langsam die ersten Com­puter leisten und laden sich ir­gendwo Soft­ware runter und fangen an rum­zu­spielen – sie bringen sehr fri­sche neue Musik raus.

Was ma­chen Sie in den Jahren, in denen Sie kein Album he­raus­bringen?

Wir sind jedes mal lange auf Tour, un­gefähr ei­nein­halb bis zwei Jahre, da­nach nehmen wir uns Zeit für an­dere Pro­jekte. Manchmal gibt es An­fragen für Film­musik oder Re­mixe und solche Sa­chen. Ich habe zum Bei­spiel mit Eduardo Ma­ka­roff die Musik für den Film Je ne suis pas là pour être aimé von Sté­phane Brizé ge­macht. Letz­tens haben wir für ein Road Movie des ar­gen­ti­ni­schen Re­gis­seurs An­drés Ja­rach gear­beitet. Es ist eine Art »Do­cu­men­tary Fic­tion« Film und er heißt El Gaucho. Wir haben dafür mit dem Har­mo­ni­ka­spieler Franco Lu­ciani gear­beitet. Und was die Zu­kunft bringt, weiß man nie!


* Form staat­li­cher Willkür, bei der Men­schen durch staat­liche oder quasi-staat­liche Or­gane ver­schleppt werden und deren Ver­sch­winden ge­genüber der Öf­fent­li­ch­keit ge­leu­gnet wird.

Of­fi­zielle Web­site
www.go­tan­pro­ject.com

Gotan Pro­ject auf Mys­pace
www.mys­pace.com/go­tan­pro­ject

Ra­dio­ki­jada: Mül­lers ei­genes Pro­jekt mit afro-pe­rua­ni­schen Mu­si­kern
www.ra­dio­ki­jada.com

Trailer des Films El Gaucho

Über Julio Cortázar
ww.les4­cats.free.fr (FR)
wiki.bil­dung­sserver.de (DE)

Erste Veröf­fent­li­chung auf Ren­con­tres.de am 01.05.2010

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