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Schmerzvolle Erinnerungen von Oradour-sur-Glane bis ins Elsass

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Schmerzvolle Erinnerungen von Oradour-sur-Glane bis ins Elsass
Der Massaker von Oradour-sur-Glane
Ein Leben nach Oradour: der Schmerz sitzt tief

Das Dorf Oradour in der Nähe von Limoges wurde 1942 von den Nazis komplett niedergebrannt

Von Hanna Gief­fers
Fotos: Fa­bien Le­plus und Hanna Gief­fers 

 

Das Licht geht wieder an im Saal des kleinen Pro­gramm­kinos Odysée in Stras­bourg. Ve­rein­zelt schnäuzen Zu­schauer in ihr Ta­schen­tuch. Die Szenen des Films „Ein Leben mit Ora­dour“ hängen schwer im Raum. Der Film erzählt die Ges­chichte von Ro­bert Hé­bras, Über­le­bender des Mas­sa­kers von Ora­dour im Jahr 1942. Sein Schicksal ist sch­merz­voll an das Schicksal des El­sass geknüpft. Elsäs­si­sche Sol­daten waren als Zwang­sein­ge­zo­gene Teil der SS-Di­vi­sion, die in Ora­dour 642 Men­schen er­mor­dete.



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